Fit im Arbeitsleben
Das aktuelle Porträt
Sam Berger, der Flieger
Sam fährt auf den Flughafen, ruft auf einem allen Airlines zugänglichen Computer den Standort «seines» Flugzeuges und die Immatrikulation ab. Dabei erfährt er, dass die Maschine bereits gelandet ist. Angekommen im Briefing-Room checkt er sich mit dem Batch ins System ein und empfängt ein Briefing-Sheet, unter anderem mit Angaben über die Crew, die sich immer wieder neu zusammensetzt.
Die aktuellen Texte
Laufbahngestaltung in Eigenregie
Unter das Motto «Vorbeugen statt Heilen» können die Anstrengungen zur Erhaltung von Arbeitsmarktfähigkeit gestellt werden. Arbeitsmarktfähigkeit (das Schlagwort heisst Employability) kann als Aspekt von grundsätzlicher Lebenstüchtigkeit betrachtet werden. Für beides, Lebenstüchtigkeit und Arbeitsmarktfähigkeit ist die persönliche Auseinandersetzung wichtig. Regelmässige Standortbestimmungen oder Checks sind Bestandeile dieser Auseinandersetzung.
Schlagwort Employability (Arbeitsmarktfähigkeit)
Der Begriff Employability – seit längerem in aller Munde – weist auf die Kompetenz von Arbeitnehmenden hin, in eigenverantwortlicher Haltung
- ihre Ressourcen auf einen aktuellen, den Forderungen des Marktes entsprechenden Stand zu bringen und zu halten,
- sich damit im sich wandelnden Arbeitsmarkt an einem Arbeitsplatz zu bewähren und weiter zu entwickeln,
- in der Lage zu sein, in den Arbeitsmarkt einzutreten oder einen neuen Arbeitsplatz, ob freiwillig oder unfreiwillig erlangen zu können.
Vorbeugen ist besser als Heilen
Angesichts des demografischen Wandels, in dessen Kielwasser das Durchschnittsalter der Belegschaften steigen und der Nachwuchs knapp wird, wünschen sich die Unternehmen Mitarbeitende, die auch im Älterwerden motiviert und leistungsfähig mit ihrem Know-how zur Verfügung stehen. Das Schlagwort heisst «Employability», lies Arbeitsmarktfähigkeit. Der Begriff ist einseitig nur auf die Arbeitswelt bezogen, obwohl im gleichen Atemzug «Lebenslanges Lernen» gefordert wird. Ich plädiere darum für den weiter gefassten, schlagwortfernen Begriff der «Lebenstüchtigkeit», in der auch die Arbeitsmarktfähigkeit inbegriffen ist. Wie können Arbeitnehmende und Arbeitgebende für Lebenstüchtigkeit und Arbeitsmarktfähigkeit sorgen? Welche Aufgaben können dabei dem Staat zufallen? Dazu finden Sie nachstehend ein Gedanken aus der Sicht der Laufbahn- und Lebensgestaltung.
Passende Texte aus dem Archiv
Archiv Laufbahngestaltung und Lebensgestaltung, Coaching:
- Laufbahngestaltung und Lebensgestaltung
- Quer ein- oder umsteigen
- Zukunftsbefähigung
Archiv Mensch und Arbeit:
- Kultur und Geschwindigkeit
Archiv Bildung, Selbstmanagement:
- Selbstverantwortung – Eine von vielen möglichen Erklärungen
- Tipps für die Wahl eines Bildungsangebotes
Passende Literatur
- «Ältere Menschen im Unternehmen» Chancen, Risiken, Modelle»
- «Arbeit in späteren Lebensphasen» Sackgassen, Perspektiven, Visionen»
- «Durchstarten zum Traumjob»
- «Laufbahngestaltung • Stellensuche • be-Werbung» Praktische Tipps für die Stellensuche»
- «Lebensunternehmer»
- «Lebenswandeln»
- «Mit sich selbst befreundet sein» Von der Lebenskunst im Umgang mit sich selbst»
- «Neue Wege im Berufsleben» Ein Ratgeber-, Kurs- und Arbeitsbuch zur berufli-chen Neuorientierung»
- «Schräge Typen? Biografien jenseits der Norm»
- «Schönes Leben? Einführung in die Lebenskunst»
- «Zukunft bewältigen!»
Details zu finden in der Literaturliste (im Archiv).
